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Kurt Zollhöfer

Kurt Zollhöfer

Stellv. Fraktionsvorsitzender
Stadtrat

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Kontakt Details

  • Weitere Infos
    Stadtrat Herzogenaurach:

    • Haupt und Finanzausschuss
    • Planungsausschuss
    • Bauausschuss
    • Aufsichtsrat Herzo Werke

    Lebenslauf:

    • Geboren 1951, verheiratet, 3 Kinder
    • Beruf: Religionslehrer

Antragstext:
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Ausarbeitung eines Blüh- und Freiflächenkonzeptes durch ein externes Büro bereits im Jahr 2019 in Angriff zu nehmen. Haushaltsmittel i.H.v. 20.000€ sind einzustellen.
2. Es sind für den noch zu schaffenden Förderbaustein „Hofentsiegelung“ im Rahmen des CO2-Minderungsprogramms der Stadt Herzogenaurach Mittel i.H.v. 10.000€ bereitzustellen.

Antragsbegründung:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
im Rahmen des ISEK-Prozesses hat sich der Stadtrat auch mit umweltpolitischen Aspekten und vor allem dem Mikroklima und der Versickerungsfähigkeit des Bodens innerhalb des Stadtgebietes beschäftigt. Hier haben wir konkrete Ansatzpunkte um in der Stadt selbst etwas zu verbessern.
Wir wollen deswegen unter Berücksichtigung der personellen Kapazitäten der Stadt mit Maßnahmen starten, die größtenteils durch Externe zu erledigen sind oder keinen extensiven Verwaltungsaufwand nach sich ziehen. Ein Blüh- und Freiflächenkonzept sollte aus unserer Sicht insbesondere beinhalten:
• Konzepte zur Pflege und Gestaltung des „Straßenbegleitgrüns“ in der Stadt. Kann teilweise vielleicht auf einen Rückschnitt verzichtet werden, was sowohl der Umwelt hilft, als auch den Aufwand des Bauhofes reduziert? Können Blühstreifen auf städtischem Grund angelegt werden um die Pflanzen- und Artenvielfalt zu fördern?
• Die stärkere Unterscheidung von Nutzflächen (Sport, Erholung, Picknick- und Sitzmöglichkeiten) und naturnahen Flächen innerhalb des Stadtgebietes.
• Vorrangige Identifikation von städtischen Flächen die entsiegelt werden können.
Für private Grundstücksbesitzer soll mit der Förderung von Hofentsiegelungen Anreize geschaffen werden, bei einem Hof- oder Gartenumbau die die Versiegelung des eigenen Grundstücks größtmöglich zu reduzieren.
Mit einem Förderbaustein „Hofentsiegelung“ in unserem CO2- Minderungsprogramm kann dies umfänglich geschehen. Eventuell kann ein Teil der Mittel auch im Rahmen der Entsiegelungsprämie des Freistaats Bayerns durch die Stadt beantragt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Schwab                Kurt Zollhöfer                                 Walter Drebinger
Fraktionsvorsitzender           Stellv. Fraktionsvorsitzender           Stellv. Fraktionsvorsitzender

Samstag, 13 Januar 2018 11:59

Einladung zum VEREINSGESPRÄCH 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
Vereinsvorsitzende, Präsidenten, Vorstandsmitglieder und Beiräte,

für das neue Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute, Gesundheit und Erfolg.

Wir laden Sie ein zu einem VEREINSGESPRÄCH am Mittwoch, 31. Januar 2018, 19.00 Uhr
im Vereinsheim des 1. Fußballclub Herzogenaurach, Am Weihersbach 1.

Das Thema des Vereinsgespräches ist die Vereinsförderung der Stadt Herzogenaurach
in Bezug auf die Professionalisierung des Ehrenamtes durch die Förderung von Beschäftigungsverhältnissen im administrativen Bereich.

Die Gewinnung von ehrenamtlichen Mitarbeitern, vor allem in verantwortlichen Funktionen eines Vereines, bewegt viele Vorstände und auch die CSU-Fraktion Herzogenaurach. Die Professionalisierung des Ehrenamtes bei administrativen Aufgaben könnte eine Chance sein, langfristig vor allem ehrenamtliche Mitarbeiter für den Vorstand zu gewinnen.

 Im CSU-Vereinsgespräch werden wir Sie über Praxisbeispiele aus Nürnberger Vereinen zur Professionalisierung des Ehrenamtes informieren. Dazu konnten wir Herrn Thomas Schneider, Stadt Nürnberg-Sportförderung und Herrn Robert Seel, Präsident des DJK-BFC Nürnberg gewinnen, die über ihre Erfahrungen berichten werden.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir über die „Best-Practice“– Beispiele sprechen und wie es gelingen könnte, in Herzogenauracher Vereinen Vereinsverantwortliche von den administrativen Aufgaben zu entlasten, so dass in den Vereinen die Bereitschaft wächst ein Ehrenamt zu übernehmen.

Teilen Sie bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon: 09132 / 60006 bis zum 29. Januar 2018 mit, ob Sie am CSU-Vereinsgespräch teilnehmen werden.

Ablauf des CSU-Vereinsgesprächs am Mittwoch, 31. Januar 2018, 19.00 Uhr:

  • ·Begrüßung, Vorstellung

  • ·Informationen zur Professionalisierung des Ehrenamtes:

-      Die neue Vereinsförderung der Stadt Herzogenaurach - Eine Chance
für unsere Vereine. – Kurt Zollhöfer, CSU-Stadtrat

-      Professionalisierung des Ehrenamtes – Entwicklung in Nürnberg
Thomas Schneider, Stadt Nürnberg – Sportförderung

-      Best-Practice 1: Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit zwei
450 €-Mitarbeitern – Robert Seel, Präsident DJK-BFC Nürnberg

  • ·Gespräch über die Professionalisierung des Ehrenamtes

  • ·Fragen, Anregungen aus der Vereinsarbeit an die CSU-Fraktion

  • ·Verabschiedung

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
nachfolgend drei Anträge der CSU-Stadtratsfraktion zur Seniorenhilfe für die Sitzung des Stadtrates am 1. Februar 2018:

1. Der Stadtrat beauftragt die Verwaltung, einen Betreiber eines Senioren- und Pflegeheimes mit offenen und beschützenden Wohngruppen zu finden und dabei zu prüfen, ob dieser zusätzlich bereit wäre integrative Wohnformen für ältere Menschen (betreutes Wohnen) zu realisieren und mittel- bis langfristig ein sationäres Hospiz zu errichten.
2. Der Stadtrat beauftragt die Verwaltung zu prüfen, ob bereits im Bauabschnitt Herzo-Base III, sowie in den geplanten Baugebieten „Reihenzach“ und „In der Reuth“ ein Seniorenund Pflegeheim in Verbindung mit einem stationären Hospiz errichtet werden kann.
3. Der Stadtrat beschließt die Einrichtung eines temporären „Runden Tisches“, um die ambulante Pflege in Herzogenaurach für die Zukunft zu stärken.

Begründung:
· Zum Antrag 1 und 2:
Die CSU-Stadtratsfraktion stellt die Anträge 1. und 2.,damit bei den Beratungen zu den Baugebieten „Herzo-Base III“, „Reihenzach“ und „In der Reuth“ frühzeitig ein Seniorenund Pflegeheim, integrative Wohnformen für ältere Menschen und ein stationäres Hospiz berücksichtigt werden.
Der Teilbericht 1 des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts für den Landkreis ERH weist für die Versorgungsregion Herzogenaurach (Aurachtal, Großenseebach, Herzogenaurach, Heßdorf, Oberreichenbach, Weisendorf) in der stationären Pflege zum 31.12.2016 einen Bestand von 226 Plätzen aus.
Er geht von einem Prognosebedarf bis 2020 von 337 – 445, 2025: von 362 – 478 und bis 2036 von 487 – 643 Betreuungsplätzen aus.

Laut „MODUS“-Studie werden bereits bis 2020 voraussichtlich 111 – 219 Pflegeplätze im stationären Bereich in der Versorgungsregion Herzogenaurach fehlen.
Daher empfiehlt „MODUS“ den kurzfristigen Ausbau von stationären Pflegeplätzen.
Siehe dazu Anlage: „Aktueller Stand zur Versorgungs- und Betreuungsstruktur Landkreis ERH“, Quelle: Landratsamt Erlangen, Sachgebiet 15.
Bei der Hospiz- und Palliativversorgung geht „MODUS“ davon aus, dass für den gesamten Landkreis ERH langfristig ein sationäres Hospiz mit 9 – 14 Pflegplätzen erforderlich ist.

· Zum Antrag 3:
Laut „MODUS“ liegt im ambulanten Bereich die Anzahl der Pflegekräfte mit 15,3 Vollzeitpflegekräften (Stand: 31.12.2016) nur knapp über den Mindestbedarf für die Versorgungsregion Herzogenaurach.
Nach der Bedarfsprognose werden bis 2020: 20,4 – 36,7, bis 2025: 21,7 – 39,3 Vollzeitpflegekräfte benötigt. Der Bedarf wird bis 2036 auf 30, - 52,4 ansteigen.
Um für dieses prognostizierte Szenario zukunftsorientierte Handlungsmaßnahmen zu entwickeln, schlägt die CSU–Fraktion vor, einen temporären „Runden Tisch“ mit den ambulanten Pflegediensten (Caritas, Diakonie, private Dienstleister), Bürgermeister, Vertreter der Verwaltung, (Generationenzentrum), der Stadtratsfraktionen, des Seniorenbeirates und des „AGENDA-Arbeitskreis: „Sozialgenossenschaft“ einzurichten.
Da für den „Runden Tisch“ eine gewisse Vorlaufzeit erforderlich ist, sollen die Planungen zeitnah aufgenommen werden, da sich der Stadtrat erst demnächst mit dem Seniorenpolitischen Gesamtkonzept beschäftigen wird.

Informationen zur Veröffentlichung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes
In der Stadtratssitzung am 30. November 2017 kam es bei der Beratung des SPD-Prüfantrages zur „Demenz-WG“, zu „Irritatitionen“ in Bezug auf die Veröffentlichung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes und zu einigen Prognosezahlen. Zur Information verweist die CSU-Stadtratsfraktion auf die Hompage des Landkreises ERH, wo die Teilberichte 1-3 eingestellt sind und auf die ergänzenden Hinweise durch das Landratsamt ERH, welche die CSUStadtratsfraktion eingeholt und als Anlage angefügt hat.

https://www.erlangen-hoechstadt.de/leben-in-erh/seniorenberatung/pflege-beratung/
Laut Landratsamt wurde der Teilbericht 1 (Stand: 31.12.2009) am 28.10 2010 im Kreistag vorgestellt und 2012 auf der Homepage des Landkreises veröffentlicht. Zum 31.12.2016 wurde der Teilbericht aktualisiert, am 11.7.2017 im Kreisseniorenbeirat vorgestellt und danach auf die Homepage gesetzt.
Die Teilberichte 2 und 3 wurden am 23.11.2011 im Ausschus für soziale Angelegenheiten und am 19.12.2011 im Kreistag vorgestellt, 2012 wurden sie auf der Homepage veröffentlicht.
Die Veröffentlichung des Teilberichtes 4, „Evaluation der Maßnahmenempfehlungen zur Weiterentwicklung der Seniorenhilfe“ ist für Ende 2018 geplant.

Mit freundlichen Grüßen

Kurt Zolhöfer                           Bernhard Schwab           Ille Prockl-Pfeiffer
Stellv. Fraktionsvorsitzender   Fraktionsvorsitzender    CSU-Stadträtin


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