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Freitag, 22 März 2013 08:52

Zollhöfer führt die CSU ins Wahljahr FT vom 08.03.13

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Die Herzogenauracher Christsozialen wollen unter ihrem bewährten Vorsitzenden den Bürgermeistersessel zurückerobern. Eine Steuerungsgruppe und Bürgergespräche sollen dabei helfen, Inhalte, Ziele und Kandidaten festzulegen.

Geschlossenheit demonstrierte die Herzogenauracher CSU zum Start in den Wahlkampf für die Landtags-, Bundestags- und Kommunalwahlen 2013 und 2014. Bei den Neuwahlen des Ortsvorstandes in der Brauereigaststätte Heller wurde Kurt Zollhöfer einmütig als Vorsitzender bestätigt, unterstützt wird er von den Stellvertretern Markus Burkhard, der neu in diese Position gewählt wurde, sowie von Frank Gäbelein und Ruthild Schrepfer.
Wegen der umfangreichen Tagesordnung gab Zollhöfer nur einen kurzen Jahresrückblick und erwähnte besonders die Klausurtagungen und Arbeitssitzungen. In den nächsten Monaten werden die Nominierungsversammlungen den Takt vorgeben. "Es geht nicht nur um Personen, sondern auch um Ziele", erklärte Zollhöfer vorausschauend auf die Kommunalwahlen im kommenden Jahr. Click here to find out more! Dafür wurde eigens eine "Steuerungsgruppe" gegründet, die Ziele formulieren wird, an der Liste der Stadtratskandidaten mitarbeitet, Antwort geben soll auf die Frage "Was ist wichtig für Herzogenaurach?" und dazu die Inhalte festlegen will.

Die eigenen Themen stehen

Nach Aussage des Ortsvorsitzenden will die CSU Herzogenaurach mit vielen Bürgern ins Gespräch kommen. Dabei ist "Zuhören" angesagt, gab Zollhöfer die Richtung vor. Die Ergebnisse aus diesen Bürgergesprächen sollen dann in die Ziele und Vorhaben der CSU einfließen und daraus ergibt sich: "Was wollen wir - Wo wollen wir hin?" Der Ortsverband setzt sich natürlich auch eigene Themen auf die Agenda, so sollen Kinderbetreuung, Energie, Wirtschaft und Verkehr einen besonderen Stellenwert bekommen. Dass die CSU auch auf die Jugend setzt, war nicht nur dem Bericht des Vorsitzenden zu entnehmen, sondern auch dem Kurzreferat von Konrad Körner. "Die Junge Union wird geben, was sie kann, und wir unterstützen das nachhaltige und zukunftsfähige politische Ziel der CSU", erklärte der Herzogenauracher JU-Vorsitzende.
Bezirksrat und Landtagskandidat Walter Nussel berichtete über seine Arbeit im Bezirk und insbesondere über die Sorgenkinder Bezirkskliniken und deren aktuelle Schieflage. Diese Schieflage werde derzeit korrigiert und es sei eine Reihe von Maßnahmen in die Wege geleitet worden, darunter auch umfangreiche Sanierungen, um die Kliniken auf den neuesten Stand zu bringen.
Besonders am Herzen liegt dem Herzogenauracher Bezirksrat dabei das Klinikum am Europakanal, weil dort nicht nur viele Patienten aus Landkreis betreut werden, sondern auch die meisten Mitarbeiter aus dem Landkreis kommen. Dabei konnte sich einen Seitenhieb auf Landrat Eberhard Irlinger (SPD) nicht verkneifen: "Der Landrat greift immer wieder den Bezirk wegen der Umlage an, übersieht aber gerne, dass nahezu die gesamte Umlage über Sozialausgaben wieder in den Landkreis zurückfließt."
Viel Beifall gab es für den Weisendorfer Bürgermeister Alexander Tritthart, der vom CSU-Kreisvorstand zum Landratskandidaten vorgeschlagen wurde. Zollhöfer stellte nochmal das einstimmige Votum für Tritthart in den Vordergrund und sicherte ihm die volle Unterstützung der Herzogenauracher CSU zu. Tritthart selbst stellte sich den Herzogenauracher Mitgliedern vor, erklärte seine Beweggründe die ihm zur Bereitschaft zu einer Kandidatur bewegten. Auch Altbürgermeister und Kreisrat Hans Lang, der über den Kreistag berichtete, empfahl den Mitgliedern, den Weisendorfer Bürgermeister tatkräftig zu unterstützen.
Aus der Stadtratsfraktion berichtete Bernhard Schwab, der nach dem Tod von Horst Körner bis zum Ablauf der Legislaturperiode den Vorsitz übernahm. So habe im letzten halben Jahr die Haushaltsdebatte viel Zeit in Anspruch genommen. "Wir haben dem Haushalt zugestimmt, weil sich darin in vielen Teilen die Politik der CSU wiederfindet", erklärte Schwab. So habe bereits Altbürgermeister Hans Lang eine Reihe von Grundsteinen gelegt, von denen die Stadt noch heute profitiere. Der Stadt kommen die gute Wirtschaftskraft und damit das grandiose Steueraufkommen zugute. Damit sei garantiert, dass Herzogenaurach für die Bürger eine lebens- und liebenswerte Stadt bleibt.
Vorsitzender bleibt Kurt Zollhöfer, seine Stellvertreter sind Markus Burkhardt, Frank Gäbelein und Ruthild Schrepfer. Schatzmeisterin ist Antje Körner und Schriftführer Sebastian Lang. Dem erweiterten Vorstand gehören Mareen Backhaus, Walter Drebinger, Simon Dummer, Heinz-Gerd Horlemann, Hans Lang, Engelbert Hupka, Christian Polster, Ille Prockl-Pfeiffer und Bernhard Schwab an.

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