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Dienstag, 28 November 2017 15:44

Anfrage: Umgang mit den innerstädtischen Geschäften bei Festivitäten

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Anfragen der CSU-Stadtratsfraktion für die Stadtratssitzung am 30. November 2017

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
die CSU-Stadtratsfraktion stellt folgende Anfrage:

Umgang mit den innerstädtischen Geschäften bei Festivitäten

Das Problem mit dem innerstädtischen Verkehr zu Festivitäten veranlasst uns diese Anfrage zu stellen. Wir bitten um Information in der nächsten Stadtratssitzung im November.
Nach der Martinikirchweih gab es lautstarke Kritik der Geschäftsinhaber unserer Innenstadt über die Verkehrsführung, die Absperrungen und über das Verhalten des Stadtmarketings.
Zur Zeit der Martinikirchweih war, wie wir sehen konnten, die Schütt schon voll befahrbar und wurde von einigen Verkehrsteilnehmern trotz Verbotsbeschilderung auch genutzt. Bis zur Brauerei Heller war es sowieso für Anlieger erlaubt und das restliche Stück bis zur Steinernen Brücke war auch schon fertig geteert und augenscheinlich fertig.
Da ist natürlich die berechtigte Frage der Geschäftsinhaber erlaubt, weshalb konnte man nicht während der Kirchweih die Straße öffnen?
Es ist auch aufgefallen, dass die Tage vor der Kirchweih an dem Teilstück Schütt – Steggasse eigentlich nicht mehr gearbeitet wurde. Gerade zu solchen Festen sollte es von Seiten der Stadt eigentlich das Ziel sein, mit Nachdruck an der Fertigstellung zu arbeiten. Stattdessen hat man aber den Bau des Kiosk forciert und leider an der Straße nicht mehr weiter gearbeitet.
Da ist klar, dass die Geschäftsleute sauer reagieren. Die Frage die sich uns stellt ist auch: Wurde von Seiten des Stadtmarketings im Vorfeld der Kirchweih mit den Vertretern der Werbegemeinschaft und den betroffenen Geschäftsleuten über den Ablauf der Kirchweih, angefangen von der Vorbereitung, der Beschilderung, den Sperrungen, sowie den Straßeneinschränkungen und Unwägbarkeiten gesprochen?
Wie werden generell die Geschäftstreibende und Hausbesitzer informiert?
Werden Sie überhaupt informiert?
Wenn nicht, dann wird es Zeit, dieses vor jedem Fest in die To-do-Liste mit aufzunehmen damit die Feste zu aller Zufriedenheit ablaufen.
Die sowieso schon schwer durch die Baustellen gebeutelten Innenstadtgeschäfte sollten nicht noch mehr Steine in den Weg gelegt bekommen als unbedingt notwendig und schon gar nicht von der eigenen Stadt.

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