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KalenderMontag 17 Mai 2021
Uhr19:00 - Uhr
UhrFraktionssitzung

Bernhard Schwab

Bernhard Schwab

Stellv. Fraktionsvorsitzender
Stadtrat

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    Stadtrat Herzogenaurach:

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    • Aufsichtsrat der Stadtwerke Herzogenaurach GmbH & Co KG

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    • Vereine

    Lebenslauf: 1953 geboren, verheiratet, 2 Kinder

    Erfahren im Umgang mit jungen Menschen kennt der ehemalige Präsident der Stadtjugendkapelle auch die Nöte der Vereine. Als Fraktionsvorsitzender ist er in alle Bereiche der Stadtpolitik fest eingebunden.
Dienstag, 23 März 2021 18:00

Antrag: Führungspersonal selbst ausbilden

Antrag der CSU & JU -Stadtratsfraktionen an den Stadtrat zu den Haushaltsberatungen: Führungspersonal selbst ausbilden – Anwärterstelle für den gehobenen Dienst

Antrag:
Im Haushalt- & Stellenplan 2021 ist eine Stelle für einen Anwärter für die dritte Qualifikationse-bene (gehobener Dienst) zu schaffen.

Begründung:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Hacker,
immer wieder werden wir darauf aufmerksam gemacht, wie schwierig es für die Personalverwaltung mittlerweile ist, Nachwuchskräfte für die Stadtverwaltung zu finden. Auch statistisch muss man fest-stellen, dass der öffentliche Dienst in Deutschland und auch die Herzogenauracher Stadtverwaltung noch einmal älter als der Durchschnitt der Arbeitnehmerschaft ist. Es steht uns also eine größere Verrentungswelle bevor.
Neben unseren Anstrengungen im Rahmen der Berufsausbildung, die wir sehr begrüßen, wollen wir aber in Zukunft auch zumindest einzelne Führungskräfte selbst ausbilden. So könnte die Stadt eine Anwärterstelle für einen dualen Studenten der Verwaltungshochschule für den öffentlichen Dienst in Hof schaffen. Mit unserem breiten Portfolio an Ämtern und Aufgaben bei der Stadt Herzo-genaurach können wir eine umfassende Ausbildung sicherlich ermöglichen.


abgelehntAntrag:
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwieweit die Niederschlagswassergebühren für die Dachfläche mit Dachbegrünung um 50% gesenkt werden können. Die Ergebnisse dieser Prüfung sind in die Haushaltsberatungen für 2020 mit einzubringen.

Begründung:
Viele Bürger der Stadt haben ihre Flachdächer begrünt. Dies wird ja auch von Seiten der Stadt zum Teil empfohlen. Leider ist eine finanzielle Entlastung dieser Begrünung in unseren Niederschlagswassergebühren so nicht berücksichtigt.
Wir wollen in Herzogenaurach die Dachbegrünungen, sowohl auf Garagen und Carports als auch auf Häusern.
Allein durch die Begrünung von Dachflächen kann ein enormer Rückhalt und eine Steigerung der Verdunstung von Niederschlagswasser erreicht werden. Die zeitlich verzögerte Ableitung von Restwasser führt zu einer Entzerrung der Abflussspitzen und verringert damit die Überlastung der Kanalsysteme bzw. die Gefahr von Überflutungen. Außerdem werden Staub und Schadstoffe gebunden. Die Dachbegrünungen speichern je nach Aufbaudicke und Substrat 50 bis 90 Prozent der jährlichen Niederschlagsmenge. Die Wasserrückhaltung steigt auf jährlich 30-99% des Niederschlags, je nach Begrünungsart. Auch Spitzenabflüsse bei Starkregenereignissen können stark gemindert werden. Dies alles führt zu einer Entlastung der Kanalisation und führt zu einer Gebührenminderung in vielen Städten mit gesplitteter Abwassersatzung.
Die klimatischen Vorteile sind hinreichend bekannt: Durch die Verdunstung des gespeicherten Wassers ergibt sich eine Verbesserung des Umgebungsklimas durch Kühlung und Luftbefeuchtung. Es entstehen dadurch ökologische Flächen, Lebensräume für Tiere und ist eine anerkannte Minderungsmaßnahme bei der Eingriffs- Ausgleichsregelung.
Viele Kommunen akzeptieren Dachbegrünungen als Maßnahmen zur Entsiegelung und gewähren mitunter 50 Prozent Abschlag von den Niederschlagswassergebühren.
Wir würden die Stadtentwässerung deswegen bitten eine ähnliche Vorgehensweise auch für die Stadt Herzogenaurach zu prüfen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Schwab           Kurt Zollhöfer                             Walter Drebinger
Fraktionsvorsitzender    Stellv. Fraktionsvorsitzender    Stellv. Fraktionsvorsitzender


abgelehntSehr geehrter Herr Bürgermeister,

nachdem Bürger der Gerhart-Hauptmann-Straße mit der CSU-Stadtratsfraktion ein Gespräch geführt und wir uns die Situation vor Ort noch einmal angeschaut haben, beantragen wir für das Baugebiet „In der Reuth“ nochmals eine kleine Änderung im Bebauungsplan Nr. 66 "Wohngebiet In der Reuth"
Im Bebauungsplanentwurf vom 08.07.2019 sind die geplanten Gebäude, welche an die Bestandsgebäude der Gerhart-Hauptmann-Straße anschließen, dankenswerterweise in der Höhe reduziert worden.  
Bis auf ein Gebäude. (Blau umrahmt)
Das geplante Gebäude gegenüber der Bestandsbebauung Gerhart-Hauptmann-Straße Nr. 19 steht im Bebauungsplan noch mit 4 Vollgeschosse.
Wir beantragen für dieses Gebäude, so wie es bei den anderen geplanten Gebäuden (schwarz umrahmt) schon geändert wurde, die maximale Anzahl der Vollgeschosse auf ebenfalls 2 zu reduzieren.
Durch diese Maßnahme wird die Gleichbehandlung aller Anwohner der Gerhart-Hauptmann-Straße entlang des neuen Baugebiets gewahrt.


Mit freundlichen Grüßen                                                                                             

Bernhard Schwab                   Kurt Zollhöfer                                 Walter Drebinger

Fraktionsvorsitzender             Stellv. Fraktionsvorsitzender             Stellv. Fraktionsvorsitzender

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